Der Elektroherd ist die strombetriebene Alternative zum Gasherd. Da es keine offene Flamme gibt, gilt er laut vieler Tests als besonders sicher.
Bei einem Elektroherd ist das Kochfeld über dem Backofen in einem Gehäuse untergebracht und lässt sich platzsparend in der Küche aufstellen. Um Wärme auf dem Kochfeld und im Garraum des Ofens zu erzeugen, wird ein einziger Leiter mit Strom versorgt: Der elektrische Widerstand erwärmt sich. Je höher die Stromzufuhr ist, desto mehr Hitze bildet sich für das Kochen und Backen. Für die hohe Leistung sorgt Starkstrom, weshalb du für einen Elektroherd einen 400-V-Kraftanschluss am Standort benötigst.